Selbstüberprüfung

Garantiert die Ablesesicherheit beim Scannen...

Wichtig für den Druck des Strichcodes ist die Breite der Striche und Lücken. Das Verhältnis von schmalem zu dickem Strich (bzw. schmaler zu breiter Lücke) liegt normalerweise im Bereich von 1:2 bis 1:3 - je nach Anwendung und Druckertyp.

Durch dieses Verhältnis ist schon eine recht große Ablesesicherheit gegeben. Die meisten Strichcodes haben jedoch zusätzlich noch eine Selbstüberprüfung.

Zum Beispiel ist die Anzahl der dünnen und dicken Striche pro Ziffer gleich, so dass eine Überprüfung der Anzahl der Striche möglich ist. Eine weitere zusätzliche Sicherheit der Ablesung kann man durch die Verwendung einer Prüfziffer erreichen. Bei Strichcodes sollte diese Prüfziffer immer verwendet werden.